„Hi there, I’m glad you found me.
My name is Psaikozet and I like to make music.“

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Also angefangen hat eigentlich alles als ich 12 war, mein Dad hatte ein kleines Midi Keyboard von Yamaha mit Kindertasten, nicht Dynamisch also mehr Spielzeug als ein Musikinstrument. Jedenfalls konnte bei uns keiner aus der Familie etwas spielen abgesehen von meiner Mutter die nur ein 30 Sekunden Stück spielen konnte. Sie zeigte mir die Melodie und ich übte solange bis ich sie konnte…

Recht schnell habe ich das Prinzip der Tastenanordnung und die dazugehörige Aufteilung der Oktaven begriffen und auch das Musik nicht so Komplex ist wie viele denken. Schnell hab ich eigene Melodien aus dieser einen gemacht in dem ich einfach andere Akkorde dazugespielt habe und einfach experimentiert. Meine Eltern hatten kein Geld mein Talent zu fördern zB mit Klavierunterricht oder sowas. Damals hatten wir auch kein Internet oder Handys und auch keine YouTube Tutorials bei dem einem beigebracht wird wie man seine Hände richtig hält beim Klavier spielen. Aber ich bereue es nicht, oder finde es nicht schlimm denn vielleicht wäre ich dann so wie die ganzen anderen Künstler die nicht originell sind in dem was sie tun sondern immer so wie die Lehrer es gerne hätten.

Ich rede von den Strengen Lehrern bei denen man nichts eigenes machen kann, keine Liebe zur Musik entfalten kann und streng nach Plan vorangehen den der Lehrer gemacht hat weil er denkt das die Welt so funktioniert wie er es einem beibringt. Eine Zeitlang war ich nicht mehr so leidenschaftlich musikalisch doch es änderte sich eigentlich mit dem damaligen Film „8 Mile“. Das war glaube ich die Zeit wo so ziemlich jeder Jugendliche plötzlich Rapper werden wollte. Plötzlich gab es in dem kleinsten Kaff Freestyle Battles und Hip Hop Partys ohne Ende.

Ich habe mit meinen Freunden angefangen Texte zu Schreiben und mit Ihnen auf Deutsch zu Rappen. Wir hatten ein kleines Benjamin Blümchen Cassettenradio mit Mikrofon und bunten Tasten vom RecyclingHof geholt. In der einen Hand das Handy mit Instrumentals die durch die Lautsprecher des Handys gelaufen sind und in der anderen Hand das Mikrofon. So hatten wir unser erstes Tape aufgenommen. Die Soundquali aus meinem Gameboy war natürlich um Welten besser! Wir haben also aufgerüstet mit Notebook, Headset und Hip Hop Ejay für 10 Euro. Hier begann meine „Produzentenkarriere“ es war 2005.

Die Zeit verging und Rap wurde zur Routine. Features, Gigs und Battles gab es oft. Meine Beats die ich baute wurden immer komplexer und überhäuft mit verschiedenen Instrumenten. Als ich eines Tages einen meiner neuen Beats meinem Kollegen zeigte meinte er das der Beat so perfekt ist das wir ihn mit einem Rap darauf ruinieren würden. Die Stimme auf meine Beats wurde Zuviel. Also begann ich mich nur noch auf Instrumental Musik zu konzentrieren. Inspiriert wurde ich damals von Rodney Mullens Matrix Beat und natürlich vom Klassiker schlechthin: Soundtrack von Requiem for a Dream. Ich interessierte mich immer mehr für Klassik. Es war so weit das ich nur noch alleine durch Musik weinen konnte wenn mich ein Instrument oder Melodie so abartig berührt hat das ich von Gänsehaut überschüttet worden bin. Wenn Menschen mich fragen was ich für Musik mache kann ich Ihnen nicht antworten weil ich selbst nicht weis was es ist. Dubstep, chillstep, drum n Base, Jungle, Crossover, Klassik instrumental. Es ist kurz gesagt Psaikozet. Es ist meine eigene Musikrichtung bei der die Originalität und die Wiedererkennbarkeit in jeden Track existiert. Wenn ich Minimal oder Techno mache ist es immer noch Psaikozet. Herzblut durch und durch.

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